Strand.meiner Seele...

 HONEY 

Kapitel 1

"Bill Honey?? Wo bist du??", rief sie ihrem Freund zu, während sie aus der Dusche stieg und sich ein Handtuch um die Haare wickelte.

"In der Küche!", kam die Antwort.

Sie trocknete sich ab, cremte sich danach ein und zog sich Unterwäsche an.

Dann schlenderte sie, noch mit dem nassen Handtuch um die Haare, in die Küche, wo ihr schwarzhaariger Freund am Tisch saß und ein Marmeladencroissant verspeiste.

"Guten Morgen, meine Schöne, hast du gut geschlafen?", wurde sie lächelnd begrüßt.

Sie nickte und drückte ihrem Freund einen Kuss auf die vollen Lippen.

"Mhh, Erdbeermarmelade.", grinste sie und setzte sich auf den Stuhl, ihrem Freund gegenüber.

Bill schob seiner hübschen Freundin den Korb mit den Croissants rüber.

"Danke.", entgegnete sie, nahm sich ein Croissant und bestrich es ebenfalls mit Erdbeermarmelade.

"Wann musst du los??", fragte der Schwarzhaarige.

Die Brünette warf einen Blick auf die Uhr.

"In einer Stunde circa... Solange haben wir beide noch ein bisschen Zeit für uns...", fügte sie noch verführerisch lächelnd hinzu.

Bill fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, konzentrierte sich dann jedoch wieder auf sein Croissant.

Plötzlich ging die Küchentür auf und ein ziemlich verpennt aussehender Typ mit langen, offenen blonden Dreadlocks kam durch die Tür hereingeschlurft...

"Morgn Leute...", nuschelte dieser und setzte sich mit an den Tisch.

"Guten Morgen Tom, naa war wohl zu wild gestern??", neckte ihn die Brünette.

"Boah hör bloß auf... ich glaub, wir hams n bisschen übertrieben..."

Bill und seine Freundin lachten noch über den völlig übermüdeten, verkaterten Tom, da ging die Tür erneut auf und eine mindestens ebenso verpeilte, übermüdete Blondine betrat die Küche.

Gähnend ließ sie sich auf den Stuhl neben Tom fallen und blickte träge in die Runde.

"Nie wieder Alkohol...", nuschelte sie, woraufhin die Brünette und ihr schwarzhaariger Freund erneut lachen mussten.

Die Blondine und ihr Verlobter Tom waren wirklich zu bemitleiden...

"Feli, hol den beiden doch mal ne Kopfschmerztablette, das ist ja nicht auszuhalten, wie die hier rumquengeln...", grinste der Schwarzhaarige.

Seine Freundin stand auf, verließ die Küche und kam kurze Zeit später mit zwei Kopfschmerztabletten aus dem Bad wieder.

Die Blondine und Tom bedankten sich und schluckten die Tabletten auch sofort, wodurch es ihnen nach einigen Minuten schon wieder wesentlich besser ging.

"Wir lassen euch dann mal alleine..." verkündete Bill, warf seiner brünetten Freundin einen auffordernden Blick zu und verschwand aus der Küche.

Feli lächelte Tom und seiner Verlobten zu und erhob sich dann ebenfalls und verließ die Küche.

"Honey?", rief die Brünette ihren Freund.

"Im Schlafzimmer...", erwiderte dieser mit verführerischer Stimme.

Felicia betrat also das Schlafzimmer, wo sie Bill mit nacktem Oberkörper auf dem großen, runden Himmelbett liegen sah.

Die Zwanzigjährige betrat lächelnd den dunkelrot gestrichenen Raum und schloss die Tür hinter sich ab.

Dann ging sie langsam auf das Bett zu und zog sich im Gehen langsam das Tshirt über den Kopf.

Ihr Freund sah sie mit einem lüsternen Blick an, während sie sich über ihn beugte und ihm den Gürtel öffnete.

Kurze Zeit später hatte Felicia ihrem Freund die Hose ausgezogen und vom Bett geworfen.

Dieser folgten dann noch Felicias Hose und ihr BH.

Der Schwarzhaarige zog seine Freundin auf sich und legte seine Lippen auf ihre.

Sie schloss die Augen und öffnete leicht ihre Lippen, woraufhin Bill seine Zunge zwischen ihre Lippen schob und nach Felis Zunge tastete.

Ihre Zungen waren in ein leidenschaftliches Spiel vertieft, während Bill seiner Freundin den Tanga von den Hüften schob.

Kurz darauf lag auch die Boxershorts des Schwarzhaarigen am Boden und leistete all den andern Kleidungsstücken Gesellschaft.

"Du bist so schön...", flüsterte Bill seiner Freundin ins Ohr und hauchte ihr Küsse auf den Hals.

"Und du bist einfach nur heiß...", hauchte sie zurück und fuhr mit der Hand über seinen Oberkörper.

Bill bekam sofort eine Gänsehaut und zog Felicia näher an sich, um sie zu küssen.

Doch die Brünette hatte andere Pläne... sie ließ ihre Hand über Bills Oberkörper immer weiter nach unten gleiten, bis Bill ein sanftes Stöhnen von sich gab.

Daraufhin grinste Felicia und leckte einmal mit ihrer Zunge über Bills Lippen.

Dieser hob seinen Kopf an, um Felicia erneut zu küssen, doch sie drückte ihn nur wieder nach hinten und setzte sich auf seine Hüften und fing an, sich zu bewegen...

Kapitel 2

Sie stöhnten beide noch einmal laut auf und ließen sich dann in die kuscheligen dunkelroten Kissen sinken.

Bill legte einen Arm um seine Freundin und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

"Ich liebe dich so...", hauchte er ihr dann ins Ohr.

Sein Atem ging noch immer flach und stoßweise.

"Ich liebe dich auch, Honey...", seufzte die Brünette glücklich und schmiegte sich enger an ihren Freund. "Ich will dich nie verlieren..."

Ihren Blick ließ sie langsam durch das Zimmer schweifen und blieb schließlich an dem Funkwecker hängen, der auf dem Nachttisch stand.

"Scheiße...", fluchte sie und schälte sich aus der warmen Bettdecke und aus der Umarmung des Schwarzhaarigen.

Sie sprang auf, lief zur Tür und wollte grade auf den Flur raus, da fiel ihr ein, dass sie sich vielleicht doch lieber etwas anziehen sollte.

Schnell wickelte sie sich die Bettdecke um, schnappte sich ihre Klamotten vom Boden und verschwand ins Bad.

Bill lag noch immer im Bett, jetzt nur leider ohne Decke, weshalb auch er aufstand und sich noch immer grinsend eine Boxershort und ein Tshirt anzog.

Gemächlich schlenderte er dann in die Küche, um sich noch einen Cappuccino zu gönnen.

Im Wohnzimmer stritten indes Tom und seine Verlobte.

"Kassy, ich habs schon hundertmal gesagt, die Katze soll nich auf [I]meinen[/I] Sofaplatz... ey die haart doch alles voll, das is widerlich..."

Der Hopper nahm eines der Kissen vom Sofa und schüttelte angewidert die Katzenhaare ab.

"Mein Gott, reg dich doch nicht über ein paar Haare auf... der Hund darf bei dir doch auch alles, den lässt du ja sogar auf unserem Bett schlafen, das ist nicht widerlich oder was??", argumentierte die Blondine.

"Ne, der Hund haart nich so wie deine Katze.", entgegnete Tom.

"Du musst auch immer das letzte Wort haben Herr Kaulitz...", meckerte die Blondine und ging erhobenen Hauptes aus dem Wohnzimmer, nicht ohne vorher noch ein Sofakissen auf ihren Verlobten geworfen zu haben.

Der allerdings war auf die Attacke gefasst gewesen und hatte sich geduckt, woraufhin das Kissen quer über den Wohnzimmertisch fegte und dabei zwei Gläser mitriss, die unter lautem Klirren zu Bruch gingen.

"Ups... scheiße..", entfuhr es Kassy und Tom grinste ausgiebig, da sonst immer er die Schuld an allem bekam, was in der Wohnung zu Bruch ging.

Belustigt marschierte er aus dem Wohnzimmer und raunte seiner Verlobten im Vorbeigehen zu: "Viel Spaß beim wegräumen..hehe. Ich bin dann mal bei Andy, soll doch heute auf Krissi aufpassen."

"Du hast nicht vor, mir beim Scherben wegräumen zu helfen??", fragte die Blondine in einem herrischen Ton.

"Ehm, ich denke nicht, nein.", grinste der Hopper zurück, ging auf den Flur, schnappte sich seinen Schlüssel und seine Jacke und machte sich auf den Weg zur Garage.

"Das merk ich mir, dass du mich zum Abschied nichtmal küsst !!! Heute Abend läuft dann auch nichts mehr !!!", rief die Blondine ihm hinterher.

Bei diesen Worten drehte Tom schnurstracks um und kam seiner Verlobten entgegen, die ihn schon im Türrahmen erwartete.

"Ahh na bitte geht doch.", grinste Kassy, ließ sich von ihrem Verlobten küssen, drehte sich dann um und schloss die Tür.

Kopfschüttelnd aber grinsend setzte Tom seinen Weg zum Auto fort.

Im Badezimmer war Felicia endlich fertig mit Schminken und Stylen und rauschte in den Flur, wobei sie fast gegen Bill rannte, der mit seiner Tasse Cappuccino in der Hand im Flur stand und auf sie wartete.

"Musst du schon los, Süße??", fragte er niedergeschlagen.

Die Brünette nickte und strich ihrem Freund zärtlich über die Wange.

"Bin doch heute Abend wieder da, Honey.. das überlebste schon ohne mich.", versicherte sie Bill.

"Na hoffentlich.. trotzdem blöd, dass du am Samstag nachmittag arbeiten musst..."

"Naja, soo schlimm ist das nun auch wieder nicht... Immerhin verdien ich viel und es macht mir Spaß. Warum also nicht mal nen Samstagnachmittag opfern hm?", entgegnete Felicia.

"Ja, kann ich doch verstehn... Trotzdem schade... Naja, aber heute Abend machen wir was Schönes zusammen, ja?", bettelte der Schwarzhaarige.

Diesen hübschen Augen konnte Felicia natürlich nicht widerstehen. "Versprochen.", antwortete sie. "Ich muss jetzt aber wirklich los, komme bestimmt schon zu spät. Bis heute Abend, Honey..."

Schnell drückte sie ihrem Freund noch einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, dann machte sie sich auf den Weg zur Arbeit.

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